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Meine große Leidenschaft begann in der ersten Klasse Hauptschule als ich mir zu Weihnachten ein Modellauto wünschte. Dank meiner lieben Eltern erhielt ich dies auch. Es war ein elektro- Porsche 9irgendwas mit dem ich unseren Hund so richtig schön ärgern konnte. Nach einer gewissen Zeit erkannte ich das mich ein Elektroantrieb nicht mehr fordert und so wünschte ich mir einen VERBRENNER mit Power. |
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Da
wir
am
Land
wohnen
und
es
die
Mütter
nicht
freut
wenn
man
mit
einem VERBRENNER
durch
die
Wohnung drived,
wurde
es
ein
Geländewagen.
Nicht
nur
irgend
einer,
nein,
einer
mit
4
Rad
Antrieb,
3,5ccm
einer
Scheibenbremse
und
einen
Auspuff
bei
dem
der
Sonntagnachmittag
Schlaf
der
Nachbarn
oftmals
ausfallen
musste,
hi,hi,hi.
Sein
Name
"YANKEE" |
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Wieder war ein Jahr um und ich fühlte mich nach HÖHEREM berufen, Fliegen. Da ein Arbeitskollege meines Vaters Modellflug schon seit Jahren betrieb, luden wir ihn mal zu uns ein und sprachen darüber. Ich wurde richtiggehend belehrt das dies nicht so einfach war wie Autofahren und dies eine gewisse "Lehrzeit" in Anspruch nahm. Das war auch gut so denn ich musste feststellen das es Tage gab wo ich länger das Modell suchte als es steuerte da so manche Landung weit, sehr weit vom Flugplatz war. Ich begann mit dem Fliegen wie so viele mit dem wohl berühmtesten Vogel aller Zeiten dem "AIRFISH". |
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Nach
einem
Jahr
unter
dem
Motto
"wer
suchet
der
findet"
wollte
ich
herausfinden
ob
ich
auch
fähig
sei
mit
einem
Motorflieger
umzugehen.
So
kaufte
und
baute
ich
mir
ein
"TAXI
2000"
mit
einem
3,5ccm
Webra
Motor.
Wunderschön
war
sie
aber
nicht
lange,
schon
nach
der
ersten
Landung,
na
ja
es
wahr
wohl
eher
ein
kontrollierter
Absturz,
musste
ich
sie
wieder
aufwendig
reparieren.
Ach
ja
da
war
noch
ein
ganz
besonderes
Erlebnis
mit
diesem
Modell,
der
erste
RÜCKENFLUG.
Ein
Modellflugkollege
der
mir
2
Talentjahre
voraus
war
sagte
mir
noch
"am
Rücken
musst
du
drücken,
nicht
ziehn
sonst
isse
hien".
Seine
Worte
in
meines
Ohren
flog
ich
einen
halben
Rückenflug,
als
das
Modell
dann
am
Rücken
lag,
na
was
glaubt
ihr
wohl
tat
ich?
Ich
zog
natürlich
am
Knüppel,
da
sich
das
Modell
immer
mehr
zu
einem
Sturzflug
überging
zog
ich
natürlich
noch
mehr
denn
irgendwann
muss
sie
doch
am
Rücken
fliegen.
Ups,
war
doch
falsch
und
sie
schlug
am
Asphalt
auf
als
ob
man
eine
Bombe
zündete.
Mit
2
Billa
Sackerln
führ
ich
dann
nach
Hause,
seufz. |
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Dann kam die Zeit der 4-Takt Motoren auf, ich musste natürlich auch so einen haben und schlug mit dem "DUO 40" zu. Ein 1,2m Doppeldecker mit einem 6,5ccm 4-Takt Motor. Das Geräusch war schon etwas besonderes, so leise und richtig angenehm allerdings war mir das Modell zu langsam. |
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Die
"SUPERFLY"
von
Röga
war
ein
Einstiegsmodell
für
den
Kunstflug
und
ich
probierte
so
einiges
damit
aus
bis
wir
eines
Tages
mit
dem
Club
nach
Ungarn
zum
Gastfliegen
eingeladen
wurden.
Am
Freitag
war
Anreise
und
Probefliegen
am
Flugplatz,
das
Wetter
war
nicht
gerade
schön,
es
ging
ein
Wind
so
stark
das
man
schon
ein
Starkes
Modell
brauchte
um
überhaupt
vorwärts
zu
kommen.
3
Mutige
Piloten
gab
es
darunter
auch
ich
die
es
wagten
einen
Probeflug
zu
starten.
Das
ging
auch
ne
Zeit
lang
gut
bis
ich
im
tiefen
Rückenflug
von
rechts
nach
links
angerauscht
kam
und
ich
unsere
Flugplatzumgebung
im
Kopf
hatte.
Lange
Worte
kurzer
Sinn,
das
Modell
verschwand
in
einer
Alle
sehr
dichter
und
hoher
Bäume.
Nein
es
Krachte
nicht
gleich
ich
flog
noch
einige
Sekunden
zwischen
den
Bäumen
durch
aber
dann
hat
es
das
Modell
zerbröselt. |
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Mit der "CALYPSO" hatte ich sehr viel Spaß und auch den riskanten Kunstflug gelernt, tief und schnell. Sie hatte 1,6m Spannweite und 10ccm. Gestorben ist sie bei einer zu tiefen Rollen Kombination, 3 sollten es werden 2,5 sind es dann geworden. |
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Zur
"SUPREME
60"
möchte
ich
nicht
viel
sagen
da
sie
nicht
sehr
gut
flog
aber
sie
sah
gut
aus. |
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Jetzt kam die Zeit der Hanno Prettner Modelle. Die "DALOTEL 2000" mit Einziehfahrwerk und 10ccm Motor. Herrlich, die Zeit des Präzisionskunstfluges begann. |
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Kaum
zu
glauben
aber
man
konnte
die
Flugeigenschaften
einer
Dalotel
2000
noch
übertreffen
und
zwar
mit
der
"DALOTEL
UNO"
von
Herrn
Kronlachner
(F3-A
Pilot).
Er
hatte
es
geschafft
das
angegebene
Gewicht
des
Baukastens
um
ungefähr
500g
zu
unterbieten.
Dementsprechend
waren
auch
die
Flugeigenschaften,
jedoch
ist
so
ein
Modell
nicht
für
Außenlandungen
geeignet
da
sämtliche
Spanten
und
Versteifungen
weggelassen
wurden. |
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Die "CAP 21" war mein Einstieg in die Großfliegerei, das erste Modell das ich nicht selbst gebaut hatte sondern gebraucht sehr günstig erworben hatte. Nach dem Erstflug wusste ich auch warum es so günstig war, sie ging bei fast allen Figuren ins Trudeln über, ne echte Herausforderung. Ich möchte mich auf diesem Wege bei Harald Bingl bedanken der mir sehr half das Höhenleitwerk umzukonstruieren den daran lag das "komische" Flugverhalten. Danach war sie problemlos zu fliegen. |
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Hier
das
nächste
Modell
von
Hanno
Prettner
die
"SAPHIR",
ohne
Worte,
einfach
ein
tolles
Modell
mit
Einziehfahrwerk. |
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Mein zweites Großmodell mit einem 35ccm Motor und über 2m Spannweite. Ich kaufte sie einem Kollegen ab dem sie ne Nummer zu groß war. Sehr schönes Flugbild und der beginn bei Schauflugtagen als aktiver Pilot mit zufliegen. |
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Die
"TANGO"
baute
ich
mir
um
bei
unserem
Verein
beim
Ziellandewettbewerb
mitfliegen
zu
können,
dafür
war
sie
hervorragend
geeignet.
1,4m
Spannweite
und
6,5ccm. |
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Mein bisher größtes Modell, die "SKYBOLD", ein 60ccm Kunstflugdoppeldecker der bei vielen Schauflugtagen bewundert wurde. |
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Die
"Pitts
Spezial
S1-A"
mit
einem
44ccm
Tartan
Boxer
Motor
war
auf
vielen
Schauflugtagen
eines
der
Highlights. |
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Einen
"FUN-FLYER"
sollte
man
auch
mal
geflogen
haben,
macht
echt
Spaß.
Dieser
hier
ist
für
das
Nachtfliegen
präpariert. |
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Tja
und
so
sieht
ein
Schiebedach
aus
nachdem
ein
Motorflugzeug
mit
15ccm
ohne
Tragflächen
aber
dafür
mit
Vollgas
in
mein
Auto
krachte.
Der
komplette
Rumpf
samt
Motor
und
Sprit
lag
im
Innenraum
nur
der
Akku
hat
es
irgendwie
auf
die
Motorhaube
geschafft.
Gott
sei
dank
war
meine
damalige
Freundin
nicht
im
Wagen
sonst
währe
das
ganze
nicht
bei
einem
Sachschaden
geblieben.
Höhe
des
Schadens
64000
damals
noch
Schillinge.
Übrigens,
es
war
nicht
mein
eigenes
Flugzeug! |
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Projekt
Mirage
2000
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Projekt
Extra-260
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